Open-Source-KI: Warum Souveränität die neue Compliance ist

EU-Regulatoren, Vorstände und Kunden stellen dieselbe Frage: Wohin gehen unsere Daten? Open-Source-KI – betrieben in den eigenen Grenzen – wird zur Standardantwort.

Jahrelang hieß KI-Strategie, zwischen zwei US-Hyperscalern zu wählen. Diese Wette ist nicht mehr kostenlos. NIS2, der EU AI Act und Kundenaudits drücken in dieselbe Richtung: Nachweisen, wo Ihre Daten liegen, wer sie lesen kann und welches Modell sie berührt hat.

Open-Source-Modelle wie Llama, Mistral und Qwen erreichen heute bei den meisten Enterprise-Aufgaben das Niveau geschlossener Wettbewerber. Kombiniert mit Open WebUI als Oberfläche haben Organisationen endlich einen Stack, den sie in ihrer eigenen Rechtsordnung hosten können.

headwAI macht das real: Open WebUI, gehärtet und für Sie in österreichischen Rechenzentren betrieben – mit den SLAs, dem Monitoring und den Audit-Trails, die der Enterprise-Einkauf verlangt.

Weitere Beträge

Warum Unternehmen nicht auf ein einziges KI-Modell setzen sollten

Wer sein Unternehmen von einem einzigen KI-Modell abhängig macht, geht ein strategisches Risiko ein. Die Multi-LLM-Strategie schützt vor Ausfällen und Vendor Lock-in.

Datensouveränität mit KI: Was es bedeutet und wie Unternehmen sie umsetzen

Datensouveränität ist mehr als ein Buzzword – es ist eine strategische Entscheidung. Was bedeutet es bei KI konkret und wie erreichen Unternehmen echte Datensouveränität?

Let’s Talk AI

We’re here to help you harness the power of AI while ensuring your data remains fully secure and GDPR-compliant. Reach out today to discover how headwAI gives you complete control over your data and drives impactful results for your organization.